
7. Januar
Nima Tajik
Nima war ein wahrer Bruder – loyal, herzlich und immer für die Menschen da, die er liebte. Er liebte das Reisen, die Natur und den Fußball. Vor allem liebte er Iran und das Leben. Er hatte noch so viele Träume, Hoffnungen und Pläne für seine Zukunft.
- Alter
- 21
- Stadt
- Tehran
- Datum
- 2026-01-08
- Alle Status
- Familienbericht
Lebensgeschichte
Nima war ein wahrer Bruder – loyal, herzlich und immer für die Menschen da, die er liebte. Er liebte das Reisen, die Natur und den Fußball. Vor allem liebte er Iran und das Leben. Er hatte noch so viele Träume, Hoffnungen und Pläne für seine Zukunft.
Zusammenfassung
Nima hatte nur noch zwei Monate seines Militärdienstes vor sich. Für Donnerstag und Freitag hatte er Urlaub genommen. An diesem Morgen ging er gemeinsam mit seinem Freund zur Arbeit. Als am Abend zu Demonstrationen aufgerufen wurde, kam er nach Hause und stellte fest, dass seine Eltern bereits dorthin gegangen waren. Daraufhin machte auch er sich auf den Weg. Als Nima den Versammlungsort in der Nähe von Bist-Metri Afsariyeh erreichte, sah er, dass der Boden voller Blut war. Gemeinsam mit seinem Freund ging er weiter nach vorne, um Menschen zu helfen, die möglicherweise Hilfe brauchten. Nach dem geschilderten Bericht waren plötzlich Schüsse von hinten zu hören, die von einem Gebäude aus abgefeuert wurden. Nima brach plötzlich zusammen. Sein Freund rief um Hilfe, und sie brachten ihn so schnell wie möglich in eine Klinik, doch dort konnte kaum noch etwas für ihn getan werden. Als Nimas Bruder auf seinem Handy anrief, nahm sein Freund den Anruf entgegen. Seine Familie eilte zu ihm, brachte ihn ins Auto und versuchte verzweifelt, ihn in ein Krankenhaus zu bringen – immer noch in der Hoffnung, dass er überleben würde. Doch Nima blieb nicht bei ihnen. Trotz aller Hoffnung und Bemühungen konnte sein Leben nicht gerettet werden.
Gedenkerzahlung
Mein lieber Nima, wir werden dich immer in Erinnerung behalten. Wir werden den kommenden Generationen von deinem Mut erzählen und dein Andenken lebendig halten. In der Hoffnung auf den Tag, an dem ich dich wiedersehen werde. Wir machen weiter.